Sassnitz
- Erholungsort und Hafenstadt
Unmittelbar
am Fuße des Nationalparks Jasmund mit den imposanten und als besondere
Sehenswürdigkeit bekannten Kreidefelsen liegt die Hafenstadt Sassnitz.
Spätestens
seit Mitte des 19. Jahrhunderts war Sassnitz das führende Bad auf
Rügen. Mit über 20.000 Gästen jährlich fand Sassnitz
vor dem ersten Weltkrieg einen größeren Zuspruch als alle anderen
Bäder auf Rügen. Heute ist die Stadt anerkannter Erholungsort
und Rügens größte Hafenstadt.
Die
einmalige Lage, das besondere Klima, das städtische Hafenflair und
die historische Altstadt machen den besonderen Charme von Sassnitz aus.
Wer hierher kommt, sollte sich unbedingt den Hafen mit der 1.450 m langen
Mole und den Fischkuttern, Segelyachten und Ausflugsdampfern anschauen.
Die Restaurants, Cafès und die verschiedenen Museen im Hafen und
in der Sassnitzer Altstadt mit den alten Villen in typischer Bäderarchitektur
laden zum Verweilen ein. Lange weiße Sandstrände befinden sich
unweit von der Hafenstadt, die bequem zu erreichen sind.
Auch
heute noch hat Sassnitz als Hafenstadt und anerkannter Erholungsort in
einmaliger Lage, mit besonderem Klima und maritimen Flair, umgeben von
blauer Ostsee und am Rande des Nationalparks Jasmund seinen Gästen
viel zu bieten: Genießen Sie die Ruhe bei einem Spaziergang entlang
der Strandpromenade vorbei an der Seebrücke oder zum Kurplatz Sassnitz,
wo jeden Sommer zahlreiche Veranstaltungen für die Sassnitzer und
deren Feriengäste stattfinden. Auch eine Wanderung entlang der Ostsee
oder durch die Wälder des Nationalparkes Jasmund (der Stubnitz!) zu
den Kreidefelsen ist sicher ein entspannendes und abenteuerliches Erlebnis
zugleich.
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Sassnitzer Hafen
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Sassnitz Altstadtblick
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Sassnitzer Kirche
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Kurplatz Sassnitz
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Badestrand in Prora
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Die Kreidebrüche
auf der Insel Rügen
Die weißen Kreidefelsen
von Rügen sind wohl fast jedem bekannt - weniger bekannt ist, dass
das Produkt "Kreide" auf Rügen auch abgebaut wurde und sogar noch
wird. Aber noch weniger bekannt jedoch dürfte sein, dass auf auf der
Insel Rügen in der Vergangenheit zeitweilig bis zu 40 Kreidebrüche
betrieben wurden. An zahlreichen Stellen Rügens steht die reine Schreibkreide
dicht unter dem Mutterboden an. Besonders oberflächennah liegt die
Kreide auf der Halbinsel Jasmund. Daher auch die große Anzahl von
Kreidebrüchen gerade in diesem Bereich. Der Kreideabbau wurde hier
nach unterschiedlicher Nutzungsdauer eingestellt. Kleine und seit langem
aufgegebene Kreidebrüche sind deshalb kaum noch als solche zu erkennen.
Seit dieser Zeit hat die Natur die auflässigen Brüche wieder
besiedelt.
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Rügens Kreideküste
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ehem. Kreidebruch
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Kreideabbau
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ehem. Kreidebruch
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Kreidemuseum
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Ein Kreidemuseum mit einer sehenswerten
Ausstellung zum Thema Kreide und Kreideabbau befindet sich in Neddesitz
bei Sagard auf dem Gelände eines ehemaligen Kreidebruches. Nähere
Informationen finden Sie hier: www.kreidemuseum.de
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